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SCHLOSSKONZERT,  MATINEE AM 10. DEZEMBER 2006 UM 11.00 UHR IM SPIEGELSAAL

PETER LICHTEN, VIOLINE  &  WOLFGANG SCHNEIDER, KLAVIER                            18 EURO

Kartenbestellung@schloss-welda.de  

Nachdem in diesem Jahr noch öfter als sonst der Name des genialen Geburtstagskindes Wolfgang Amadeus zu hören war, und man seine Opern und Sinfonien auf berühmten Bühnen und in großen Konzertsälen erleben konnte, findet zum zweiten Advent am 10. Dezember eine Matinee statt, die Mozarts Kammermusik gewidmet ist. Es erklingen unter Anderem drei Sonaten für Violine und Klavier und das Violinkonzert D-Dur, dargeboten von den Interpreten Peter Lichten auf der Violine und Wolfgang Schneider am Klavier.

Peter Lichten wurde in Charkow (Ukraine) geboren, wo er ebenfalls eine Spezialschule für junge Musiker besuchte. Nach einigen Jahren ging er nach Weißrussland, um dort bei der Professorin Olga Parchomenko, einer Schülerin von David Oistrach, am Konservatorium in Minsk Geige zu studieren. Danach war er im Staatlichen Kammerorchester und im Streichquartett des Weißrussischen Musikverbandes tätig. Seit 2002 lebt er mit seiner Familie in Deutschland, arbeitet als ständige Aushilfe im Orchester des Stadttheaters Hildesheim und ist als Solist an mehreren kammermusikalischen Konzerten beteiligt.

Wolfgang Schneider wurde in Halle (Saale) geboren und besuchte dort eine Spezialschule für Musik. Seine Mutter, Frau Ilse Börner-Schneider, war eine hervorragende Pianistin und unterrichtete dort Klavier. Auch ihr Sohn zählte zu ihren Schülern. Später studierte er Klavier und Orgel an der Hochschule für Musik in Leipzig. Das letzte Studienjahr verbrachte er jedenfalls in Weimar, wo er bei Herrn Prof. Rolf-Dieter Ahrens Unterricht hatte und sich auf das Konzertexamen vorbereitete. Nach dem Abschluss des Studiums mit der A-Prüfung ist er als Pianist, Organist und auch als Klavierlehrer auf verschiedene Weise tätig, hatte mehrere Auftritte in vielen europäischen Ländern und in Russland.

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SCHLOSSKONZERT,  MATINEE AM 03. SEPTEMBER 2006,  11.00 UHR IM SPIEGELSAAL

RIE HOSOMI, KLAVIER & TATSUO SAITO, VIOLONCELLO                                                 21 EURO

RIE HOSOMI                                  (KLAVIER) Die japanische Pianistin Rie Hosomi ist eine der hervorragendsten Interpretinnen Asiens. Tadellose Technik, immenses Einfühlungsvermögen und vor allem ihre unmittelbare Musikalität machen die besondere Größe der Musikerin aus.
Als Solistin und Kammermusikpartnerin (u.a. im Klavierduo mit dem deutschen Pianisten Thomas Palm) gastiert sie in ganz Asien.
Seit 1995 konzertiert Rie Hosomi regelmäßig solistisch mit Orchester, u.a. mit dem Polnischen Kammerorchester Krakau und dem Soai Orchester. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählen ihre Darbietungen des berühmten Klavierkonzerts von Robert Schumann, das sie in Kobe und Osaka mit überwältigendem Erfolg aufführte. 
Mehrmals im Jahr bereist Rie Hosomi Europa, sie trat u.a. im Casa di Verdi (Mailand) und im Rahmen der Musikfestspiele auf Schloss Weikersheim (Bayern) auf.
In ihrem aktuellen Konzertprogramm erweist sich die sympathische Pianistin einmal mehr als Anwältin selten zu hörender, romantischer Klaviermusik. Nach erfolgreichen Auftritten in Japan stellt sie ihr außergewöhnliches Repertoire nun auch auf ihrer Deutschlandtournee vor. Am Sonntag, dem 3. September gastiert sie mit einem Matinee Konzert im Spiegelsaal auf  Schloss Welda (Beginn 11 Uhr).
Rie Hosomi studierte bei Rumi Koyama und Prof. Etsuko Tokusue an der Soai Musikhochschule in Osaka und ergänzte ihre Ausbildung in Meisterklassen bei Prof. Thomas Palm in Deutschland und Japan.
Bereits seit dem Grundschulalter lernte sie bei Jun Takagaki Komposition und gab im Rahmen des „YAMAHA junior original concert“ eine Konzertreihe mit eigenen Kompositionen. Bis heute komponiert und arrangiert sie Musicals für Aufführungen in Japan.
Sie ist Preisträgerin der japanischen Pianistenvereinigung und des angesehenen PIA Nachwuchswettbewerbs für klassische Musik

TATSUO SAITO                        (Violoncello) Born in Hyogo Japan, he started to play the cello at the age of 12. He studied under Prof. Hideo Saito and Prof. Yoritoyo Inoue at Toho-Gakuen University of music. He received first prize upon graduation from the university.In 1978, he received second prize (with no first prize) at the Tokyo International Competition of chamber music. After that, he performed many solo and chamber music concerts, also played concertos with Tokyo Philharmonic Orchestra, Osaka Philharmonic Orchestra, Osaka Symphoniker, Kansai Philharmonic Orchestra, Telemann Ensemble, etc. Between 1981 and 1983, he studied at “Conservatoire de music de Gneve”in Switzerland under Prof. Guy Fallot.In 1986, he was awarded the prize of art from the mayor of Osaka-City. In 1988 and 1993, he played all pieces for violoncello by Chopin in Poland. Between 2000 and 2003, he had held recital series (six concerts) in Osaka. In 2004, he gave a recital of 18 short pieces titled “Sound of Love”. In 2005, he was invited to perform at the International Cello Congress in Kobe and gave masterclasses. At present he is Professor of Soai university of Music, and Director of Soai Junior Conservatory of Music. Since 1998, he is a councilor of the Japan Cello Society. 

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SCHLOSSKONZERT, MATINEE AM 18. 06. 2006, 11.00 UHR IM SPIEGELSAAL, 

PROF. RYSZARD KARCZYKOWSKI, TENOR ,       HELLMUTH VIVELL , PIANO

Prof. Ryszard Karczykowski - Prof. Ryszard Karczykowski ist einer der herausragendsten Tenöre, der als polnischer Opernsänger es geschafft hat, internationalen Ruhm zu erlangen. In Danzig (Gdańsk) und Berlin ausgebildet, begann er sein Wirken auf der Opernbühne in Leipzig, Dresden und Berlin.

Ein spektakulärer Auftritt in Verdis Traviate auf dem Festival Aix-en-Provence im Jahr 1976 und ein Debüt im Londoner Covent Gardet öffneten dem Artisten ein Tor zur internationalen Karriere. Seitdem tritt er auf allen wichtigsten Opern- und Konzertbühnen der Welt auf. Seit 1980 ist er auch pädagogisch aktiv und leitet internationale Meisterkurse. Im Jahr 1980 trat er als "Stargast" auf dem Wiener Opernball auf und erhielt anschließend vom polnischen Präsidenten den Lehrtitel "Professor der Musikwerke" verliehen.

Er arrangierte zahlreiche Aufnahmen, u.a. für: Decca, Denon, Camerata, BBC, ORF, RAI, ZDF und Polskie Nagrania. Sein vielseitiges Repertoire umfasst Opern, Operetten, Oratorien, sakrale Musik und Gesänge. Seit einigen Jahren ist er ebenfalls als musikalischer Regisseur tätig. Als Leiter der Kathedral-Vokalistik Musikakademie in Krakau (Kraków) und Direktor der artistischen Krakauer Oper ist er auf internationalen Vokalwettbewerben häufig als Jurymitglied vertreten.

Hellmuth Vivell - Der Pianist und Hochschullehrer Hellmuth Vivell lebt in Kassel und studierte an den Musikhochschulen in Karlsruhe und Freiburg / Breisgau . Er ist preisträger des Deutschen Hochschulwettbewerbs für Komposition und des Kompositionswettbewerbs der Stadt Marl.
Seine künstlerischen Schwerpunkte liegen im Bereich der Kammermusik und der Liedbegleitung . Vivell ist zudem im Bereich der Neuen Musik tätig und spielte zahlreiche Uraufführungen.
Neben seiner künstlerischen Arbeit ist er als Dozent für Klavier und Musiktheorie an der Universität Kassel tätig.

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SCHLOSSKONZERT,  MATINEE HABA QUARTETT,  FRANKFURT  MIT PETER ERNST

KONZERT :             26 . 03 . 2006           Sha YeHovhannes Mokatsian, Peter Zelienka, Arnold Ilg

Das Hába Quartett ist ein junges, aufstrebendes Streichquartett, hervorgegangen aus dem ersten, 1946 von Dušan Pandula in Prag gegründeten Hába Quartett, mit einer langen, erfolgreichen Quartetttradition. Das Repertoire umfasst alle wichtigen Werke der Streichquartettliteratur, mit den Streichquartetten von Alois Hába und anderen modernen tschechischen Komponisten als besonderem Schwerpunkt. Für die Musiker des heute in Frankfurt/Main ansässigen Hába Quartetts ist die Auseinandersetzung mit der Musik unserer Zeit immer wieder Aufgabe und Herausforderung zugleich. Die Geschichte des Ensembles erstreckt sich mittlerweile über ein halbes Jahrhundert. Im Jahre 1946 gründete der Geiger Dušan Pandula in Prag das Hába Quartett, dessen Schwerpunkt schon damals die Zusammenarbeit mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten ( Martinů, Berio, Bialas, Yun u.a.) und Uraufführung ihrer Werke war.

Eine besonders herzliche Freundschaft bestand zu einem der wichtigsten Komponisten der mikrotonalen Musik: zu Alois Hába, dem Namensgeber des Ensembles, - der die letzten zwölf seiner siebzehn Quartette dem Hába Quartett widmete. 1968, nach der Übersiedlung Dušan Pandulas in die BRD, löste sich das Quartett auf, um sechzehn Jahre später - 1984 in Frankfurt - wieder durch ihn, diesmal zusammen mit seinem Schüler Peter Zelienka, neu gegründet zu werden. Das Quartett versteht sich als direkter Nachfolger und Träger der langjährigen Hába - Quartetttradition. Dies ermöglicht den heutigen Mitgliedern des Ensembles die Werke Alois Hábas mit größter Authentizität dem Publikum zugänglich zu machen.

Das Hába Quartett ist aber nicht nur auf zeitgenössische Musik spezialisiert, sondern zeichnet sich durch ein alle Stilepochen umfassendes Repertoire aus, das auch selten gespielte Werke beinhaltet. Die CD – Einspielung der Streichquartette von Nikolai Roslawez fand bei der Presse eine große Resonanz. Die Vielfältigkeit wurde durch intensive Konzerttätigkeit, Rundfunkaufnahmen und Auftritte bei bedeutenden Festivals, u.a. in Salzburg, Graz, München, Hannover, Berlin, Den Haag und Prag immer wieder unter Beweis gestellt.

Die jüngste Konzertreise führte das Hába Quartett im Frühjahr 2003 nach China. Neben den erfolgreichen Konzerten widmete sich dort das Ensemble auch einer intensiven Lehrtätigkeit. Seit 2002 hat das Hába Quartett eine eigene Konzertreihe in der Johanniskirche in Kronberg/Ts.

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NEUJAHRSKONZERT, KAMMERMUSIK MIT FLÖTE   

KONZERT :   29 . 01 . 2006                                                                         18  EURO                 11 . 00 UHR 

Betty Nieswandt, Flöte    Odile Deutsch, Violine   Tobias Holzmann, Viola   Claudius Lepetit, Cello
Yukie Takada, Klavier

Im Zentrum des Matineekonzertes steht die Querflöte, gespielt von Betty Nieswandt, die ihre Ausbildung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt und der Musikhochschule Frankfurt erhielt. Konzertverpflichtungen führten Betty Nieswandt durch ganz Europa, herauszuheben sind solistische Auftritte mit Orchester sowie zahlreiche Konzerte im Trio Jeux d’Eau mit der Sopranistin Christiane Rehahn und der Pianistin Tünde Kiss. Neben der klassischen Böhmflöte hat sich Betty Nieswandt intensiv mit historischer Aufführungspraxis und dem Spiel auf der historischen Traversflöte verschrieben. Mit ihren Kammermusikpartnern wird sie in Welda u.a. die wunderbare Sonate D-dur von Sergej Prokofiew für Flöte und Klavier (am Flügel: Yucki Takada) sowie das Flötenquartett D-dur von Wolfgang Amadeus Mozart aufführen – eine Verneigung zum 250. Geburtstag des Salzburger Komponisten. Begleitet wird Betty Nieswandt hier von Odile Deutsch (Violine), Tobias Holzmann (Viola) und Claudius Lepetit). Claudius Lepetit ist Sohn und Schüler des berühmten Cellisten Maurice Lepetit. Gerade einmal 23 Jahre jung ist er bereits Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" sowie nationalen und internationalen Wettbewerben in Leipzig, Frankfurt und Markneukirchen. Seine frühe Meisterschaft wird er in Gaspar Cassados Suite für Violoncello solo unter Beweis stellen

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