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Am 02. September um 17.00 Uhr im Spiegelsaal von Schloss Welda

kartenbestellung@schloss-welda.de / 05641-740741    Kartenpreis 21 EURO

Ein Feuerwerk der Klangfarben: meerblau tizianrot – impressionistengelb, orchestral-voluminös‚ klassisch-licht‚ romantisch-beseelt –
                                                                                                                                                                                                                                                                                               
das ist:
                            
" Violoncello À deux "

Der Name ist Programm:

Das Repertoire umfasst gleichberechtigt Originalliteratur des Barock, der Klassik und Romantik –neben zeitgenössischen Kompositionen (dem Duo gewidmet) und Arrangements aus Jazz, Latin, Tango und Fusion.

Uta Schlichtig 

Violoncello 

studierte bei Angelica May, Johannes Goritzki, Erling­-Blöndal Bengtsson und Zara Nelsova. 1976 erhielt sie den Schmolz-Bickenbach-Preis. Sie war Solocellistin bei der Deutschen Kammerakademie, mit der sie, auch als Solistin, rund um die Welt in allen bedeutenden Konzertsälen auftrat. Als Kammermusikerin konzertierte sie mit verschiedenen Ensembles in Süd-Ost-Asien, Japan, England, Schottland, Brasilien, Schweden und Australien. Zu ihren Kammer-musikpartnern gehören Sandor Vegh, David Levine, Phillip Hirschhorn und Bruno Giuranna. Seit 1997 ist sie Mitglied des Kölner Streichsextetts.


Birgit Heinemann 

Violoncello

studierte an der Folkwang Hochschule für Musik in Essen bei Reiner Hochmut und  Prof. Yang - Chang Cho  und absolvierte Meisterkurse bei Heinrich Schiff und Joan Dickson, USA. Mit den Ensembles II Cigno, Trio Divertimento, Cambiata Köln und Duo Andaluza (Violoncello und Gitarre) konzertierte sie im In- und Ausland und wirkte bei zahlreichen CD- Funk- und Fernsehproduktionen mit. Sie unterrichtet als Dozentin an der Rheinischen Musikschule Köln. Seit 1997 ist sie Mitglied des Kölner Streichsextetts.




Als grenzüberschreitende Zustimmung aus dem 500 m entfernten Westfalen zum Nordhessischen Kultursommer 2012,  zu den Bad Arolser Barockfestspielen und zur Documenta XIII in Kassel findet die Ausstellung EUPHORIA von Ulysses Belz vom 02.06.12 bis 06.08.12 im Rokoko-Spiegelsaal des Barockschlosses Welda statt.

Die Vernissage ist am 02. 06. 2012 um 17 Uhr

Neueste Tendenzen der Malerei bietet vom 02. 06. bis 05. 08. 2012 die Ausstellung:

EUPHORIA 


Ulysses Belz (Mainz 1958), ausgebildet in Paris, lebt nach langen Auslands-aufenthalten in Athen, Madrid, Riga und Paris seit 2010 in Bad Arolsen. In einer umfassenden Zusammenschau werden erstmals in Deutschland rund 50 Werke dieses Malers gezeigt, darunter in Paris entstandene Hauptwerke, die sich mit Erkenntnissen der aktuellen Hirnforschung und deren Einflüssen auf die Philosophie des Bewusstseins auseinandersetzen. 


Jenseits von Figuration und Abstraktion entwickelte Ulysses Belz eine Bildsprache, die er "Metakognitive Malerei" nennt. In den traditionellen Techniken der Malerei, die er virtuos beherrscht, unternimmt der Künstler nichts weniger als eine Neuausrichtung der Malerei anhand der Fragestellungen: 

Können Wahrnehmungs- und Bewusstseinsprozesse als solche malerisch dargestellt werden? Wie müsste eine entsprechende Malerei angesichts der Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften heute aussehen?

Dabei geht es nicht um optische Aufbereitung wissenschaftlicher Daten, sondern um Schärfung und Aktualisierung des Handwerkszeugs der Malerei im Hinblick auf eine zukunftsweisende neurotrope Ästhetik. Die barocke Architektur von Schloss Welda eröffnet einen interessanten Dialog mit der Thematik dieser Ausstellung.

Vernissage am 02. 06. 2012 um 17 Uhr.

Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags von 14 bis 18 Uhr, ausserdem nach Vereinbarung: 05691/80 62 818


http://www.ulysses-belz.de

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