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SCHLOSSKONZERT  AM  13.  DEZEMBER  2009  UM  17.00  UHR  IM  SPIEGELSAAL  VON  SCHLOSS  WELDA

" ENOS TRIO " MIT    JULIA OKRUASHVILI , KLAVIER     KATALIN HERCEGH , VIOLINE    DANIEL GEISS , VIOLONCELLO

kartenbestellung@schloss-welda.de      21 EURO

Das Enos Trio („Enos“: altgriech. „Einheit“) besteht seit 2005. Die russische Pianistin Julia Okruashvili  (Meisterklasse Prof. Lev Natochenny, Frankfurt), die ungarisch-finnische Geigerin Katalin Hercegh (Konzertmeisterin am Staatstheater Kassel) und der Cellist Daniel Geiss (stellv. Solocellist am Staatstheater Wiesbaden) haben es sich zur Aufgabe gemacht, kulturelle und instrumentale Gegensätze zu einer Einheit zu verbinden.  2007 haben die Musiker des Enos Trios die Enos-Jugendkonzerte in Wuppertal ins Leben gerufen. Mit dieser Kammermusikreihe möchten sie  jungen, hochbegabten Musikern die Möglichkeit bieten, Werke gemeinsam zu erarbeiten, um sie dann im Konzert zu präsentieren.
Seit Herbst 2007 gibt es eine weitere Jugendkonzertreihe in Zusammenarbeit mit der Musikschule Baunatal. Das Enos Trio war Preisträger beim Val Tidone International Chambermusic Competition 2007.


JULIA OKRUASHVILI wurde in Moskau geboren. Dort erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht bei Vera Horoshina an der Musikschule und dem College des Staatlichen Konservatorium Moskau. Sie studierte am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei Prof. Ludmila Roschina. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe: 1996 beim ersten Fernsehwettbewerb für junge Pianisten, 2002 beim Internationalen Wettbewerb in Wolgograd, 2003 beim Internationalen Wettbewerb „Künstlertreffen der Jugend“, 2005 beim Internationalen Firkusny-Wettbewerb in Prag und 2006 beim Internationalen Maria-Yudina-Wettbewerb in St. Petersburg. Julia Okruashvili spielte 2006 beim Jubiläumsfestival der Russischen Städte im Tschaikowsky-Konservatorium Moskau. Sie tritt regelmäßig bei den Moskauer Kammermusikfestivals „Ars longa“ und bei den „Slawischen Kulturtagen“ auf und hat ein Stipendium des Konservatoriums „Zum Gedenken an Tatjana Gaidamowitsch“. Frau Okruashvili hat zahlreiche Meisterkurse und Festivals in Polen, Spanien, Italien und Österreich besucht. Im Sommer 2006 war sie Teilnehmerin an der „VIP Academy“ der Vienna International Pianists. Hier gewann sie sowohl den „Rosario-Marciano-Preis“ als auch den „Russischen Musikpreis“. Vor kurzem gab sie ihr Solodebüt im Wiener Bösendorfersaal. Außerdem wurde sie für eine Wiener Aufführung eines Mozart-Klavierkonzerts mit Orchester ausgewählt.Seit 2004 arbeitet Julia Okruashvili mit der weltberühmten Sängerin Elena Obraztsova zusammen, wobei sie in Moskau, St. Petersburg, Nizhniy Novgorod, Vladivostok und anderen Metropolen Russlands auftraten.


KATALIN HERCEGH  wurde 1976 in Ungarn geboren. 1982 emigrierte sie mit ihrer Familie nach Finnland. Sie erhielt ihren ersten Unterricht bei der Mutter. Ihr Studium vervollständigte sie an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Prof. Sutinen und an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Moog-Ban. Das künstlerische Diplom erwarb sie in der Klasse von Prof. Ashkenasi an der Musikhochschule Lübeck.
Schon während des Studiums trat Katalin Hercegh bei Kammerkonzerten in Europa und Saudi-Arabien mit Künstlern wie L. Kavakos, N. Imai, M. Perenyi, T. Hoffmann und V. Lobanov auf. Seit 2000 bereiste sie mit dem Chamber Orchestra of Europe sämtliche Erdteile; von 2002-2004 spielte sie als Konzertmeisterin bei der Kammerakademie Neuss. Seit Herbst 2004 ist sie als erste Konzertmeisterin im Staatsorchester Kassel engagiert. Ab Herbst 2007 leitet sie zusätzlich eine Geigenklasse an der Musikakademie in Kassel.


DANIEL GEISS  wurde 1979 in Essen geboren. Seinen ersten Cellounterricht erhielt er im Alter von 6 Jahren in Kassel. 1996 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule in Hannover, wo er nach Abschluss des Abiturs als Vollstudent bei Prof. Heitz studierte. 2000 gewann er ein Stipendium der Rotary Stiftung und ging für zwei Jahre an die Indiana University in den USA, um sein Studium bei Prof. Starker fortzusetzen.
2005 schloss er seine Studien an der Hochschule für Musik in Köln in der Klasse von Prof. Kliegel ab. Daniel Geiss war Solocellist des Bundesjugendorchesters. 1995 gewann er mit seinem Klaviertrio den 1. Bundespreis im Wettbewerb Jugend-Musiziert. Konzerte führten das Trio durch Europa und Japan. 2000 ging er mit Nigel Kennedy für das Album „Kennedy Classics“ in den USA auf Tournee.
Seit 2002 ist Daniel Geiss Dozent beim Landesjugendorchester Rheinlandpfalz. Seit 2004 stellvertretender Solocellist am Staatstheater Wiesbaden. 2006 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Kassel. 2007 war er erstmalig Juror beim Wettbewerb Jugend-Musiziert.
Daniel Geiss studierte Kammermusik mit Prof. Beyerle (Alban Berg Quartett) und Prof. Pressler (Beaux Arts Trio) und Dirigieren mit Prof. Effron (USA) und Prof. Luig (Köln). 2007 war er Assistent von M. Piollet beim Bundesjugendorchester.




KLAVIERABEND MIT VADIM CHAIMOVICH AM 13. 09. 2009 UM 17.00 UHR IM SPIEGELSAAL VON SCHLOSS WELDA

WERKE VON :  JOHANN SEBASTIAN BACH ,  JOSEPH HAYDN ,  FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY ,  CARL CZERNY

MIT VADIM CHAIMOVICH , KLAVIER

kartenbestellung@schloss-welda.de           21   E U R O

Vadim Chaimovich wurde 1978 in Vilnius (Litauen) geboren.

Mit fünf Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht, mit sieben trat er bereits mit einem Kammerorchester innerhalb der UdSSR auf. Schon als Kind wurde er für sein Klavierspiel mehrere Male mit Preisen bedacht. Mit 13 Jahren feierte er einen großen Erfolg, als er beim internationalen Wettbewerb „Virtuosi per Musica di Pianoforte“ in Usti nad Labem (Tschechien) den 1. Preis gewann. Es folgten weitere Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Litauen, Polen und Russland, darunter beim Internationalen F. Chopin Klavierwettbewerb in Szafarnia und beim 1. Internationalen Tchaikovsky Wettbewerb für Jugendliche in Moskau. 1995 wurde Klavierprofessor Lev Natochenny (USA) auf ihn aufmerksam und lud den damals 17-Jährigen in seine Meisterklasse an der Frankfurter Musikhochschule ein. Nach seinem erfolgreichen Hochschulabschluss in Frankfurt folgte ein Zusatzstudium bei dem Pianisten Eugen Indjic in Paris. In den Jahren 2003-2007 absolvierte Vadim Chaimovich an der Dresdener Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Professor Peter Rösel ein Aufbaustudium (Konzertexamen) und ein Meisterklassen-Studium, das er mit Auszeichnung abschloss.

Vadim Chaimovich ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe wie zum Beispiel des Schubert Wettbewerbes in Dortmund, des Schlern Musikwettbewerbes in Italien, und des William Kapell International Piano Competition in Maryland (USA). Er ist auch Gewinner des 10. internationalen Wettbewerbes "Web Concert Hall" in den USA. Als Gewinner des 1. Preises beim Bradshaw & Buono International Piano Competition in New York trat er dieses Jahr zum ersten Mal in der Carnegie Hall auf. Mehrere Stiftungen und Gesellschaften, u. a. die Da-Ponte-Stiftung (Darmstadt), Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung und Gotthard-Schierse-Stiftung (Berlin), The Open Lithuanian Foundation, Alfred & Ilse Stammer-Mayer Stiftung (Schweiz) haben ihn mit Stipendien ausgezeichnet. Für hervorragende künstlerische Leistungen erhielt er im Jahr 2003 den Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur, der im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Semperoper Dresden überreicht wurde.

Vadim Chaimovich trat in zahlreichen Konzerten des In- und Auslandes: in der Schweiz, Polen, Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und den USA auf: u. a. im Kulturpalast und in der Semperoper (Dresden), im Paderewski-Saal (Lausanne), Theatre du Vevey, Cortot-Saal (Paris), Grand Opera House (Cairo), Clarice Smith Performing Arts Center (College Park/USA), im großen Saal des Moskauer Konservatoriums, Sendai City Cultural Center (Japan) sowie im Rahmen des Meranofestes in Italien, des Verbier Festival and Academy in der Schweiz, des Schlern International Music Festival in Italien, der Dresdner Musikfestspiele, des Schleswig-Holstein Musikfestivals und der Kasseler Musiktage. Außerdem konzertierte er mit dem Litauischen Kammerorchester, der Sinfonietta Dresden, der Carl-Maria-von-Weber Philharmonie und dem Orchestra Filarmonica di Bacau.

Im April 2008 spielte Vadim Chaimovich für das italienische Label Sheva eine CD mit Werken von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart ein.




FRÜHLINGSKONZERT, SOIRÉE AM 26. 04. 2009 UM 17.00 UHR IM SPIEGELSAAL VON SCHLOSS WELDA

JOHANNES BRAHMS :   DEUTSCHE VOLKLSLIEDER

MIT JUNKO OMORI ,   ANNA SOPHIE ACHILLES  &  STEFAN DÖRR

kartenbestellung@schloss-welda.de           21   E U R O


Junko Omori wurde in Yokkaichi (Japan) geboren. Nach ihrem Studium mit dem Magistertitel in Kyoto setzte sie dieses am Mozarteum Salzburg bei Prof. H. Leygraf fort. Sie nahm an Meisterkursen von Prof. A. Jasinsky, J. Lateiner und P. Gilirov teil. Sie erhielt Diplome für das Semifinale beim Viotti-Wettbewerb in Italien (1992 und 1993) und ist Preisträgerin beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Göttingen (1993). Seit 1996 studierte sie weiter beim berühmten Pianisten Prof. A. Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold, wo sie mit der Reifeprüfung und mit dem Konzertexamen erfolgreich abschloss und ist gefragte Pianistin für Solo- und Kammermusikabende. 2002 erhielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Detmold.

Anna Sophie Achilles studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Judith Beckmann und Renate Behle. Aufgrund ihres herausragenden Talentes erhielt sie Stipendien des Richard Wagner Verbandes Hamburg, der Yehudi - Menuhin - Stiftung, sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. Bereits in dieser Zeit gastierte sie beim Schleswig-Holstein-Festival und unternahm Konzerttourneen durch Europa, die sie bis nach  Russland führten.
Bevor sie im Jahr 2000 ihr Studium mit Operndiplom, Lieddiplom und Konzertexamen mit Auszeichnung beendete, vervollständigte sie Ihre Ausbildung bei Brigitte Fassbaender, Horst Günther und Elio Battaglia.
Anschliessend erhielt sie Verpflichtungen in so unterschiedlichen Partien wie Vitellia, Pamina, die Spionin (Schulz: Achill unter den Mädchen) im Staatstheater Kassel und in Altenberg.
Heute ist sie vor allem als Konzertsängerin gefragt  - ihre Liederabende führten sie in den letzten Jahren unter anderem nach Paris, Salzburg und Amsterdam.

Stefan Dörr wurde in Niedernhausen im Taunus geboren. Er studierte zunächst Katholische Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Dem Abschluss als A-Kirchenmusiker folgte an derselben Hochschule ein  Gesangsstudium bei Prof. Martin Gründler. Interpretationskurse bei Eric Ericsson und John Eliot Gardiner rundeten seine musikalische Ausbildung ab. Seine anfängliche Tätigkeit als Kirchenmusiker und konzertierender Organist wich bald den zunehmenden Verpflichtungen als Sänger. Er ist vor allem als Konzertsänger gefragt, gehörte aber auch von 1993 bis 1999 zum festen Ensemble der Altenberger Klosterfestspiele: Oper im Kloster, wo er u.a. als Tamino in Mozarts Zauberflöte auftrat. Er gastierte in der Berliner Philharmonie ebenso wie im Gewandhaus in Leipzig und in der Alten Oper Frankfurt. Konzertreisen im In- und Ausland
führten ihn u.a. in die USA, nach Brasilien, Israel, Korea und Russland, nach Skandinavien und in das Baltikum. Daneben war Stefan Dörr von 1985 bis 1990 Mitglied im Kammerchor Stuttgart
unter Frieder Bernius.
Sein reichhaltiges künstlerisches Wirken wird nicht zuletzt durch
zahlreiche Rundfunk-Produktionen und Schallplatten-Einspielungen
dokumentiert.

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NEUJAHRSKONZERT, SOIRÉE AM 01. 02. 2009 UM 17.00 UHR IM SPIEGELSAAL VON SCHLOSS WELDA

G U S T A V O   Z A R B A ,  B A R O C K V I O L I N E     &     G U Y   V A N   W A A S ,  H A M M E R K L A V I E R   U N D   O R G E L

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G U S T A V O   Z A R B A ,   Barockvioline

Geboren am 1. Februar 1956 in Argentinien, Gustavo Zarba lernte Geige ab seinem sechsten Lebensjahr mit José García (Leiter des mythischen Tangoorchester Los Zorros Grises) und Pedro Napolitano (Konzertmeister des Orchesters vom Teatro Colón in Buenos Aires).
Mit 18 besaß er schon eine Stelle im Sinfonieorchester Córdoba, später im Orchester des Teatro Argentino in La Plata.
Mit einem Vertrag für das Orchester des Teatro da Cultura Artistica in der Stadt São Paulo, ging er 1979 nach Brasilien, wo er auch Unterricht von Erich Lehninger, ehem. Schuler von Artur Grumiaux erhielt.
Ein Stipendium vom DAAD, das er ab 1981 vier Jahre lang genoss, ermöglichte ihn ein Studium in Köln mit Franzjosef Maier, der Lehrer einer ganzen Generation richtungweisende deutsche Barockmusikern, sowie mit Norbert Brainin und dem weltberühmten Amadeus Quartett.
Nach seinem Studium, war er Gründungsmitglied vom Ensemble Concerto Köln und startete eine Karriere als geschätzter Gast bei renommierten europäischen Ensembles, geleitet von Jordi Savall, Marc Minkowski, Jos van Immerseel und William Christie, unter anderen.
Sein Beitritt im Jahr 1985 bei Musica Antiqua Köln unter Reinhard Goebel, hat einen entscheidenden Einfluss auf seine musikalische Auffassung gehabt.
Seit 1988 ist er Mitglied vom Orchester des 18. Jahrhunderts, dirigiert von Frans Brüggen in Amsterdam. Mit dem Orchester geht er mehrmals jährlich auf Konzertreise durch die ganze Welt.
Passionierter Pädagoge, war er Barockgeigenlehrer im Conservatoire National de Région, Caen, Frankreich, bevor er zwischen 1993 und 2001 nach seiner Heimatstadt Córdoba in Argentinien zurückkehrte. Dort entwickelte er eine rege Aktivität als Lehrer, unter anderen als Kammermusikprofessor an der Musikschule der Nationalen Universität.
Zwischen 2004 und 2008 war er in Köln ansässig, wo er bei Musica Antiqua Köln bis zur definitiven Schließung des Ensembles spielte.
Seit Januar 2009 haben Gustavo Zarba und seine Familie, getrieben von dem Wünsch, alle gesammelte Erfahrungen sinnvoll abzugeben, die Stadt Warburg als ihre Heimat angenommen. Hoch auf der Agenda stehen Pläne für Kulturaktivitäten und viel, viel Pädagogische Arbeit.
Gustavo Zarba spielt eine Violine von Jakobus Stainer, gebaut 1677.

G U Y   V A N   W A A S ,   Orgel und Hammerklavier

GUY VAN WAAS ist ein vielseitiger Musiker, dessen breit gefächertes musikalisches Spektrum von der historischen Klarinette bis zum Cembalo, von der Orgel bis zum Dirigieren reicht. Nach dem Studium am Konservatorium seiner Geburtsstadt Brüssel, in Mons und am Mozarteum Salzburg war er jahrelang Solo-Klarinettist beim Orchester des Belgischen Rundfunks. Sein Interesse für Alte Musik hat ihn dazu geführt, fast nur noch die historische Klarinette zu spielen, der er sich nach dem Studium gewidmet hat. Er ist zu einem der meistgefragten Klarinettisten geworden. Guy van Waas spielt im "Orchester des 18. Jahrhunderts" (Frans Brüggen) und der Berliner Akademie für Alte Musik. Er spielte 10 Jahre im "Orchestre des Champs Elysées" sowie in fast allen anderen großen europäischen Ensembles. Darüber hinaus ist er in zunehmendem Maße auch als Dirigent in zahlreichen europäischen Orchestern gefragt.
Seit 2001 ist er bei "Les Agremens", dem Barockorchester der französischen Gemeinschaft Belgiens tätig. Neben vielen Konzerten hat er auch mit diesem Orchester eine Gossec und Stamitz gewidmete CD produziert, welche auf sehr große Resonanz gestoßen ist. Man kann ihn auch als Dirigent der offiziellen DVD des "Petit Trianon" von Versailles erleben, die weltweit gesehen wurde.
Über die klassische und barocke Musik hinaus, ist er auch an den Werken des 19. und 20. Jahrhunderts interessiert.
Er dirigiert regelmäßig das "Joven Orquesta Nacional de Catalunya" ; seine Arbeit mit diesen jungen Musikern wird sehr geschätzt. Die katalanische Regierung ernannte ihn zum Ehrenmitglied dieses Orchesters neben Victoria de los Algeles, Alicia della Rocha und Jordi Savall.
Seine weiteren Leidenschaften sind die Orgel (er ist u. a. Organist an der Karmeliterkirche in Brüssel) und das Unterrichten als Kammermusikprofessor des Conservatoire Royal de Mons.


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